Mittwoch, 29. Oktober 2014

VISION DES LICHTS

Wie bereits an einer anderen Stelle bereits gesagt wurde, wird die individuelle Wahrnehmung der Welt von der inneren Realität, welche ihrerseits aus bewussten als auch unbewussten persönlichen Glaubenssätzen, Ängsten, Vorlieben, Abneigungen etc besteht, bestimmt und konditioniert.
Du kannst nur das wahrnehmen, was Du direkt aus eigener Erfahrung kennst oder indirekt erfahren hast durch Erfahrungen des menschlichen Kollektivs, an welchem Du unbewusst teilnimmst.
Auf diese Weise können die physischen Lebensformen als Schatten gesehen werden, welche vom Licht des Bewusstseins geformt und geworfen werden, welche den Inhalt Deines Geistes beleuchtet und durch ihn hindurch scheint.
In einem persönlich erleuchteten Zustand, wenn Du Deine verschiedenen Daseinsebenen bewusst miteinander in Verbindung gebracht hast, bist Du Dir Deines Selbst als Ganzes, welches sowohl den Göttlichen Bewusstseinsfunken als auch Deinen persönlichen Verstand beinhaltet, bewusst. Entsprechend erkennst Du die äussere Welt als die ergänzende andere Hälfte Deiner inneren Realität, welche gleichzeitig ein Spiegel für Dein Selbst darstellt.
Das Vertiefen der inneren Erfahrungen öffnet und erweitert also Deine Sicht der Welt und des Lebens als ganzes. Je weiter Du ins Licht wächst, umso weniger Dinge scheinen Dir unmöglich. In diesem Prozess der Erleuchtung transformieren sich auch Deine physischen Sinne. Und da Du Schatten und Dunkelheit nicht mehr länger als materielle Realitäten siehst die eigenständig bestehen, sondern vielmehr als Folgen des Lichtes, realisierst Du, dass es nicht unbedingt physisches Licht benötigt, um im Dunkeln sehen zu können.

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