Mittwoch, 30. Mai 2012

VERSTEHEN

Obschon es, wenn man es ganz genau nimmt, es so viele Arten von Verstehen gibt wie Lebewesen, hinsichtlich des menschlichen Verständnisses kann man es dennoch in zwei Hauptkategorien unterteilen.
Da gibt es zum Einen des verstehen des Verstandes und zum Anderen, dasjenige des Herzens. Wenn Du Dich ausschließlich auf dasjenige des Verstandes verlässt, wirst Du Dich wahrscheinlich regelmässig von der Welt missverstanden fühlen, Dich  über ihre Bewegungen wundern, ebenso wie Dich selbst manchmal verständnislos zu betrachten.
Das Leben ist ein Ganzes, das sich fortwährend neu formt und all seine Bewegungen sind miteinander durch einen scheinbar unsichtbaren Faden verbunden. Der menschliche Verstand behindert sich selbst durch seine innewohnende Gewohnheit stets begrenzt und getrennt zu denken. Weswegen alles Verstehen zu dem der gewöhnliche Verstand fähig ist, nur von kurzer Dauer sein kann. Man könnte es als illusorisch bezeichnen, da der Verstand, um ein Verständnis zu ermöglichen das Objekt vom grösseren Kontext trennen muss und damit seine Lebendigkeit verliert.
Wohingegen das Verstehen des Herzens  ein lebendiges Verständnis ist. Da das Herz bewusst mit der Göttlichen Einheit verbunden ist, ist es in der Lage die Verbundenheit zwischen den unzähligen Teilen und Erscheinungen wahrzunehmen, obschon es dies nicht in tatsächliche Wörter fassen kann. Somit ist das Verstehen des Herzen allumfassend und weise.
Jene Menschen, die sich in der Gewohnheit befinden diese Art des Verstehens anzuwenden, fordern nicht mehr länger stets verbale Erklärungen seitens ihrer Mitmenschen, beurteilen Umstände nicht mehr länger rein oberflächlich, da sie die Fähigkeit entwickelt haben die Absicht, die hinter den gesprochenen Worten steht und die Ursache hinter den Bewegungen im Leben mit ihren höheren Sinnen zu erfassen und verstehen.
Der Verstand jedoch ist fixiert auf den wortwörtlichen Sinn jeder Kommunikation und Handlung, während er sich gleichzeitig an einem korrekten Verstehen hindert, indem er sich an Vorurteile, vorgefasste Meinungen und Glauben klammert, die auf vergangenen Erfahrungen beruhen. Damit bleibt er gefangen in seiner persönlichen und ausschliesslich subjektiven Verstehen und irrt in seinem Urteil, missversteht, und fühlt sich selbst missverstanden.

Montag, 28. Mai 2012

FREUDE, 2.Teil

Wahre Freude ist ein fortwährender Seins-Zustand, welcher sich auf natürliche Weise regeneriert und dadurch mit der Ewigkeit verbunden ist. Sie sprudelt aus einer inneren Quelle der Fröhlichkeit und Jemand, der einen solchen Zustand erlebt, hat um Worte zu ringen, wenn er gebeten wird Gründe zu nennen für Seine Freude.
Entgegen der Freude des Ego's, die unablässig gefüttert werden muss um ihr Fortleben zu sichern. Üblicherweise haben Jene, die eine solche Freude empfinden keinerlei Schwierigkeiten eine Reihe von logischen Gründen für den Freudes-Zustand aufzuzählen.

WAHRE FREUDE

Wahre Freude lebt aus dem Herzens. Von dort aus steigt sie auf und erfüllt Dein ganzes Sein mit einem Strahlen, das durch Deine Augen leuchtet und Deine Worte und Taten mit Liebe erfüllen. Sie ist gleich einer beständig brennender Flamme, die ihre Existenz einerseits aus der gefühlten Dankbarkeit dem Göttlichen Schöpfer gegenüber gewinnt und andererseits genährt wird aus dem Vergnügen die überfliessende Schönheit von Mutter Erde mit einem empfindungsfähigen Körper erleben zu dürfen. Wahre Freude benötigt also keine bestimmten, äusserlichen Voraussetzungen für ihr Dasein- die einfache Tatsache in einem menschlichen Körper lebendig zu sein reicht aus um ihre Exstenz zu gewährleisten.
Zuweilen magst Du Deine Freude ausgelassen feiern, zuweilen in Stille darin leben. Doch jederzeit erfüllt sie Dich mit einer Leichtigkeit des Seins, also ob Du von unsichtbaren Flügeln aus Liebe durch das Leben getragen wirst.
Wohingegen Freude, die im Ego verwurzelt ist jeweils ausschliesslich aufgrund eines bestimmten Grundes eintreten kann. Sie gewinnt ihre Lebendigkeit, oder zumindest einen Teil davon, aus dem Wissen, dass nicht alle so glücklich sind wie Du in dem Moment. Diese Art von Freude benötigt stets eine Art der Trennung um sein zu können. Sie kann nur erreicht werden indem Du entweder bestimmte andere Menschen oder vorübergehend bestimmte Persönlichkeitsanteile Deiner selbst verdrängst/unterdrückst.
Wohingegen Wahre Freude grosszügig alles und alle in seinem Wirkungsradius miteinschliesst und umarmt.

Sonntag, 27. Mai 2012

NEUTRALITÄT

Tiefliegende Ängste können Menschen je nach individueller Veranlagung auf viele verschieden Weisen beeinflussen.
Es gibt jene, die in unterschiedlichem Masse entweder reizbar, ängstlich oder lisig werden, aufgrund der unbewussten Angst, die in ihrer Natur unbemerkt die Überhand gewonnen hat.
Man könnte sagen, dass jene von den ersten beiden Kategorien harmlos sind, während im Umgang mit denen der letzteren Vorsicht geboten ist, denn sie haben oft die Angewohnheit entwickelt andere subtil in die Überzeugung zu drängen, dass etwas an ihnen oder in ihrer Art zu sein verkehrt oder falsch sei. Um ihre eigene Unsicherheit zu vertuschen versuchen sie Dich in verbalen Konfrontationen, Anschuldigungen oder sogar offenkundigen Agriffen stattdessen zu überzeugen, dass Du abnormal, falsch oder schwach seist. Und da Dich dies scheinar unasuweichlich in eine Verteidigungsposition drängt- sei diese äusserlich oder bloss innerlich in Gedanken- lenken sie so die allgemeine Afmerksamkeit erfolgreich von ihren eigenen Schwächen ab (welche an sich nichts sind, wofür man sich schämen müsste, doch an neagtiver Kraft gewinnen durch ihr Unterdrückung).
Der beste Weg mit solchen Menschen umzugehen und solche Situationen zu meistern, ist innerlich und äusserlich so passiv zu bleiben wie es Dir möglich ist. Denn der geringste Wiederstand oder Versuch zu argumentieren Deinerseits, wird deren Gemüt noch stärker provozieren.
In solchen Momenten ist es meist sehr schwierig sich selbst treu zu bleiben, die eigene Wahrheit nicht aufzugeben und vorallendingen Deinem Angreiffer gegenüber liebevoll und mitfühlend zu bleiben. Denn ausser Dein Ego ist vollkommen frei von jeglicher Angst, wird es sich unweigerlich aufgefordert fühlen zu reagieren und damit Deine Neutralität zu gefährden.

Donnerstag, 24. Mai 2012

DEINER LIEBE WÜRDIG?

Wenn Du Deine Liebe, Deine Zufriedenheit und Deinen Seelenfrieden von äusseren Lebensumständen oder anderen Menschen abhängig machst, wirst Du nie wahre Liebe erleben und stets rastlos bleiben und immer unzufrieden sein, mit den Menschen an Deiner Seite.
Liebe, Glückseelingkeit und Seelenruhe sind Seins-Zustände und können nur im Augenblick gefunden werden oder auf immer unerreichbar bleiben.
Weswegen es an Dir ist, sie als Dein Göttliches Grundrecht anzuerkennen und von da an in ihnen hier und jetzt und immerdar zu leben. Oder ob Du es lieber vorziehst weiter nach ihnen zu suchen in der Hoffnung das Du vielleicht doch noch eines Tages einen Menschen finden wirst, der Deiner Liebe würdig ist, oder Du eine Lebensituation erlangen magst, die ausergewöhnlich genug ist, dass Du sie eine Weile geniessen möchtest bevor Du weiterhastest.

Dienstag, 22. Mai 2012

NEUE BEWEGUNG


Das Leben besteht aus Aktionen und Reaktion auf allen Ebenen der Existenz.
Jemand hat gesagt, dass jeder Frau und jeder Mann potentiell ein eigener Stern ist. Als Herrscher im eigenen Universum, denn jeder Stern hat ein eigenes, zugehöriges Universum, besitzt Du die Macht Veränderungen in Deinem System zu bewirken.
Deines ist eins von unzähligen "persönlichen Universen", die zusammen das grosse Universum unseres Solar Logos bilden. Und so wie jeder Teil davon eine eigene Evolution durchlebt, entwickelt und verändert sich das Solare Universum  durch die Transmutation seiner Einheiten.
Die innewohnenden Bewegungen in jedem einzelnen "persönlichen Universum" kreeieren einen einzigartigen Rhythmus, welcher jene an seine Peripherie anzieht und bindet mit einen ebensolchen oder gegensätzlichen Rhythmus. Obschon alle die "persönlichen Universen" kondtioniert werden vom Solar Logos von welchem sie Teile sind, sind sie dennoch an erster Stelle die Konditionierer ihres eigenen Systems.
Veränderungen können nur von Innen her stattfinden und sich von dort aus nach aussen an die Peripherie bewegen. Damit modifiziert sich der Rhythmus des "persönlichen Universums", welches so andere, neue Elemente an seine Peripherie anzieht. Anders ausgedrückt; innere Aktion verursacht eine Reaktion in seinen Teilen, die auf sein Umfeld als Aktion erscheinen und damit veränderte Reaktionen hervorrufen. Modifizierungen im Rhythmus Deines "Universums" haben eine Wirkung auf die umliegenden "Universen" und in einem geringeren Masse auch auf das Grosse System aller Existenzen.
Durch Veränderungen der Aktionen und Reaktionen in Deinem eigenen Lebens-System verursachst Du gleichzeitig veränderte Aktionen und Reaktion in Deinem unmittelbaren Umfeld und ziehst somit andere freie Einheiten an.
Deswegen kannst Du weder Menschen noch die Welt veränderen durch das Tätigen rein äusserlichen Aktionen. Jedoch indem Du Dich selbst von innen her veränderst wirst Du unweigerlich Veränderungen in der Welt und in den Menschen um Dich herum hervorrufen.


BESTER FREUND

Freunde nennen wir all jene Menschen, die jederzeit das Beste in uns hervorbringen. Jene, die uns zum Lachen bringen und uns selbst in Liebe begegnen lassen, da wir in Ihrer Gegenwart mühelos unser wahres Selbst leben können. Jene Menschen, deren Gegenwart unser Herz leicht werden lässt, uns Energie spendet und uns in eine positive Einstellung dem Leben gegenüber versetzt. Jene, die Dir Mut geben möglichen Unannehmlichkeiten direkt gegenüberzutreten und Dir die nötige Kraft spenden eintretende Hindernisse zu überwinden, indem sie unbeirrt an Deine Güte und Stärke glauben.
Wenn jeder Mensch sich selbst sein bester Freund wäre, würde in Jedem Frieden herrschen. Alle würden in Freude und Harmonie mit und in sich leben. Und die evolutionäre Transformation der Menschheit, sowohl auf der persönlichen als auch der kollektiven Ebene, ohne weiteren, unnötigen Leiden, Krieg und Kämpfen geschehen können.

Montag, 21. Mai 2012

DU BIST DIE WELT

Absolute Intergration des Selbst auf allen Ebenen das Daseins und Bewusstseins lässt sämtliche Grenzen schwinden. Innere wie Äussere. Es verusracht ein tiefes Gefühl von All-Eins-Sein, das vom Herzen her aufsteigt und Dich selbst erkennen lässt in allem, was Dir begegnet im Leben. In diesem Seins-Zustand bist Du im Einklang mit der gesamten Schöpfung, im Wissen dass Du Deine Welt bist und Deine Welt, Du und ihr beide in Einem ein Teil des Grossen Ganzen.

Sonntag, 20. Mai 2012

EINSAM?

Einsamkeit ist ein Phänomen der Ego-Realität. Das Ego ist die einzige Instanz, die sich abgeschitten und getrennt fühlt. Es glaubt nicht bloss an seine Einsamkeit, sondern erlebt sie auch aktiv, da es die Angewohnheit hat sich mit persönlichen emotionalen und physischen Empfindungen zu identifizieren und sich von ihnen abhängig macht.
Wohingegen das Herz sich verbunden weiss mit Gott und der Göttlichen Eineit allen Lebens, denn es ist erfüllt von Liebe und fühlt sich gleichzeitig geliebt.
Das Ego ist einsam. Das Herz ist all-ein(s).

Donnerstag, 17. Mai 2012

NEUES LEBEN


Obschon wir glauben mögen, wir leben unser Leben ausschließlich für uns selbst, oder  für unsere Liebsten, ist dem nicht so.
Wohl geht es darum uns selbst zu verwirklichen, indem wir unser volles Potential entfalten und tagtäglich manifestieren, jedoch nicht alleine unserer selbst Willen, sondern zum Wohle  der Göttlichen Einheit derer wir ein Teil von sind. Da das Ego in seiner Natur sehr begrenzt ist, damit unfähig sich mit der Ganzheit aller Existenzen verbunden und all-eins zu fühlen, musst Du das Ego loslassen damit Du in Freiheit Deinen Teil zur Erfüllung der Göttlichen Schöpfung beitragen kannst.
Bildhaft ausgedrückt; solange Du mit beiden Armen an Deinem Ego-Glauben festklammerst bleibst Du gebunden. Du musst diese Umklammerung/Identifikation lösen, um die Arme öffnen zu können für die wahrhaftige Existenz.
In dieser Haltung lebend, wirst Du zwar nach wie vor die Selbstverwirklichung anstreben, nun jedoch nicht mehr in Starrheit und Deines Egos Willen- sondern fließend, getragen und stets Deiner Herzensstimme folgend, in Harmonie mit der gesamten Schöpfung .

Montag, 14. Mai 2012

ERWARTUNGEN

Vibration verursacht Form. Erwartungen wie das Leben sein sollte, entgegengesetzt dem, wie es tatsächlich ist, limitiert seine Vibrationsfrequenz auf ein bestimmtes Level und schränkt damit seine möglichen Formen stark ein. Weswegen in andauernder Erwartungshaltung Dir selbst, Deinen Mitmenschen und dem Leben allgemein gegenüber zu existieren, es Dir sehr schwer machen zufrieden zu sein mit dem, was Du bekommst und erlebst. Denn nur höchst selten- oder gar nie- wird es mit Deinen vorgefertigten Ideen und fixen Vorstellungen übereinstimmen.

Sonntag, 13. Mai 2012

ALLES IM LICHT

Im aufmerksamen Betrachten der Natur bemerkst Du, dass jedes Ding, jede Pflanze, jedes Lebewesen sein ureigenen Rhythmus hat und sich entsprechend entwickelt und entfaltet. Einzig wir Menschen leben im Irrglauben alles vereinheitlichen zu müssen. Wobei die Gegenbewegung auch schon eingesetzt hat- jedoch nicht überall auf der richtigen Ebene. Damit meine ich den Trend zur Exklusivität, die sich in der modernen Gesellschaft rasch verbreitet, der allerdings dem Ego-Denken entspringt, da gleichzeitig die Tendenz zur Abschätzigkeit, Verachtung denjenigen gegenüber besteht, die nicht ausschliesslich in Einzelstücken von teuren Designern wohnen, sie besitzen/essen/trinken/tragen/fahren. Kurz gesagt; in der modernen Gesellschaft wird die Einzigartigkeit zumeist als Überheblichkeit des eigenen Ichs gelebt.
Und doch gibt es immer mehr Menschen, die unabhängig von ihrem sozialen Status ihr echte Einzigartigkeit leben und Tag für Tag feiern. Ganz einfach dadurch indem sie entsprechend ihrer eigenen Wahrheit leben und sich selbst dabei bedingungslos lieben, akzeptieren und annehmen. Dies gibt ihnen die Kraft, die noch dunklen Facetten ihrer Persönlichkeit anzuschauen und sie damit in Licht zu transformieren.

LEBEN TOTAL

Wirklich zu leben erfordert die Bereitschaft sich den stetigen Veränderungen und Unsicherheit, die das irdische Leben mit sich bringt, aus vollem Herzen, freudig zu ergeben.

Samstag, 12. Mai 2012

GÖTTLICHE VERANTWORTUNG

In Bezug auf uns Menschen könnte man das Axiom von "Wie im Innern, so auch Aussen" anwenden.
Denn die Welt und Dein Leben, die sich ausserhalb von Dir befinden sind nichts als Spiegelungen von dem, was Du im Innern bist. Wenn Du Dein Dasein hauptsächlich unbewusst lebst, in der Überzeugung Du seist das, was Dich Dein Ego glauben lässt, wirst Du Dich in Deinem äusseren Umfeld und Schicksal natürlich nicht erkennen können und diese Wahrheit sogar womöglich heftig von Dir weisen. In diesem Zustand von Ignoranz, wirst Du die Schuld für die Unangenehmen Dinge in Deinem Leben stets bei Anderen oder den äusseren Gegebenheiten suchen- anstatt Deine Aufmerksamkeit nach Innen zu richten, wo die wahren Gründe dafür zu finden sind. In dieser Haltung gehst Du in die falsche Richtung und blockierst damit den natürlichen Fluss des Lebens. Immer wieder handelst Du somit aus falschen Wahrheiten heraus, die allesamt illusorisch und nichts weiter als Einbildungen des Egos sind. Auf diese Weise lebend, kann sich Deine Existenz in eine undurchdringlichen, labyrithartigen Hürdenlauf verwandeln, in welchem Feinde hinter jeder Ecke zu lauern scheinen.
Wenn Du jedoch beginnst zu erkennen und anzunehmen, dass Du allein verantwortlich bist für alles, was Du bist, für alles, was Dir wiederfährt im Leben, verwandelst Du Dich vom Opfer zum Verursacher. Und eines Tages hörst Du auf weder das eine noch das andere zu sein und stattdessen der kreative Schöpfer Deines eigenen Daseins zu werden.
Wenn Du aufgehörst damit Andere- oder Dich selbst- zu beschludigen, für das, was Dir begegnet, wird nach und nach ein Gefühl von Dankbarkeit von Dir Besitz ergreiffen für alles, was Du bist und für alle Situationen und Umstände, die Du erlebst. Denn nun erkennst Du, dass Du nicht bloss ganz allein die Verantwortung in jedem Augenblick trägst, sondern Du ursprünglich sogar Dich selbst dazu entschieden hast, diese Erfahrungen zu machen, um Dein Wahres Selbst kennenzulernen, all-eins zu werden mit dem Göttlichen Licht und damit Gott näher zu kommen.
Also ist der erste Schritt diese Selbst-Verantwortung anzunehmen und zu lernen entsprechend dieser Wahrheit zu leben. Dies bedeutet sie im Selbst, in Dein Bewusstsein zu integrieren, was wiederum Dein Denken, Fühlen, Handeln und Sprechen verändern wird.
Diese Absicht erfordert eisernes Durchhaltevermögen und der aufrichtige Wunsch nach persönlicher Veränderung, denn Dein Ego, das sich vor dieser Wahrheit fürchtet, wird Dich auf ganzer Linie davon abzuhalten suchen.
Aufmerksame Kontrolle all Deiner Gedanken, in anderen Worten; Bewusstes Denken, gibt Dir die Macht, Deine Denkgewohnheiten von Grund auf zu ändern und damit Dein ganzes Dasein zu transformieren. Wenn Dir dies gelingt, wirst Du ausserdem einen positiven Einfluss auf die Entwicklung der Erde haben- zum Wohle der ganzen Schöpfung, denn die Schöpfung ist durch ein scheinbar unsichtbares Lichtgitternetz miteinenander verbunden und verwoben. Und da die Sprichwörter: "Jede Aktion verursacht eine Reaktion." und: "Licht ist stärker als Dunkelheit." ebenfalls tiefgründige Wahrheiten sind, wirst Du nebst Deiner eigenen Transformation auch lichtvolle Veränderungen in Deinem persönlichen Umfeld hervorrufen- ganz einfach indem Du Dir Deines eigenen Göttlichen Lichts im Herzen gewahr bist.

LIEBEN ODER MÖGEN?


Zu lieben ist ein SEINs- Zustand, wohingegen Jemanden zu mögen eine blosse Aktion oder Reaktion ist, die auf der Persönlichkeitsebene stattfindet.
Wahre Liebe ist eine Herzensangelegenheit und eine Qualität des Höheren Selbst. Mögen jedoch hat seinen Ursprung im Niederen Selbst. Weswegen es möglich ist, Jemanden zu lieben, ohne ihn persönlich besonders zu mögen.
Oftmals hört man Menschen sagen: „ Ich würde ihn/sie/dich lieben, wenn er/sie/du bloss...“ Dies kann keine Wahre Liebe sein. Die ist nur eine eingebildete „Liebe“, die persönlichen Erwartungen, Glaubenssätzen und dem Gefühl von Getrenntsein entspringt und dazu bestimmt ist Enttäuschung/Frustration in dem einem oder beiden Betroffenen auszulösen.
Wenn Du in Dir ein Zustand von Liebe gegenüber allen Lebensformen kultivierst, die bei Dir selbst beginnt, wird dies nicht bloss Deinen Alltag friedlicher und fröhlicher werden lassen, sondern auch Deine Empfänglichkeit für neue Erfahrungen erhöhen, die wiederum eine persönliche Transformation mit sich bringen