Montag, 20. Juni 2016

EIN LICHT IN DER DUNKELHEIT

Jeder Augenblick, den Du in Bewusstsein im Hier-Jetz lebst, lässt das, was Du als "Zukunft" verstehst, ein wenig lichter werden. Denn Bewusstsein ist eine magische Kraft, welche Dich das Licht selbst in Deiner tiefsten Nacht erkennen lässt.

DU BIST WIE EINE BLUME

Auf die selbe Weise wie das Sonnenlicht die Farben in der Natur in ihrer leuchtenden Pracht zum Vorschein bringt, so erleuchtet Dein Bewusstsein für die Liebe in jedem Augenblick Dein Selbst und verwandelt Dich zu einer wunderschönen Blume, die niemals aufhört sich in Schönheit und Harmonie zu entfalten.

HARMONIE - IN BEARBEITUNG

In Zeiten, wo Du das Gefühl hast, dass in Deinem Lebensumfeld auf eine Weise die Harmonie fehlt, so ist dies meistens- wenn nicht sogar stets - ein Zeichen dafür, dass Dein innerer Zustand von Harmonie Deiner Aufmerksamkeit bedarf, um durch Deine bewusste Achtsamkeit gestärkt oder wieder hergestellt zu werden.

Sonntag, 19. Juni 2016

ERWARTEND ODER LIEBEND?

Je nach dem, wie viel Angst Du davor hast, die wahre Ursache für Deine Wut oder Deine frustrierten oder enttäuschten Erwartungen anzuerkennen, werden Deine zwiespältigen, enttäuschten oder sogar aggressiven Emotionen entweder stärker, wenn andere bei Deinem Drama nicht mitspielen, oder Du beginnst Dich nach Deinem Ausbruch zu beruhigen und hörst damit auf, andere oder Deine äusseren Umstände für Deinen inneren Zustand von Disharmonie die Schuld zuzuschieben.
Ein Weg, um zu erkennen und messen, wie sehr Du noch an Erwartungen Dir selbst, anderen oder dem Leben gegenüber anhaftest, ist,  Dich zu beobachten, wie oft Du noch Emotionen wie Enttäuschung, Frustration, Desillusionierung, Hoffnungslosigkeit oder auch Trauer erlebst.

LIEBESTANZ

Mit Dankbarkeit im Herzen atmen Deine Lungen Liebe, Deine Augen sehen Licht, Dein Geist betet und Deine Bewegungen werden zu einem Tanz. Dankbarkeit verwandelt Deine persönliche Existenz in eine lebendige Andacht an die Licht-Liebe in Bewegung.

Sonntag, 12. Juni 2016

DIALOG IM MONOLOG

Wenn wir den Dialog suchen, beabsichtigen wir entweder bewusst oder unbewusst dadurch mehr Licht (Selbst-Verständnis) in unseren inneren Monolog zu bringen, oder ihn zu vernebeln (uns von seiner Realität abzulenken).