Dienstag, 30. Juli 2013

PARADOX DER LIEBE

Gott ist das grösste Paradox - denn Er ist und doch ist Er nicht. Er ist nirgendwo ausschliesslich und dennoch überall. Und so ist alles von Göttlicher Natur ein Teil dieses Paradox, auch die Liebe. Liebe entsteht bedingungslos und benötigt keine bestimmte Ursache, um zu sein. Gleichzeitig gibt die Liebe dem Leben einen Anlass dazu, bewusst gelebt zu werden und bietet ihm eine klare Grundlage. Obschon die Liebe selbst vollkommen frei ist und jenseits von Grenzen besteht, lässt sie Gerechtigkeit entstehen, denn sie selbst ist das höchste Gesetz.
Wenn Deine Liebe hingegen Chaos verursacht, Dich dazu verleitet gegen das Anstandsrecht und die Nächstenliebe zu verstossen und gegen den gesunden Menschenverstand zu handeln, ist sie nichts weiter als eine Laune, eine Verblendung der Sinne, Gefühle und /oder des Verstandes.

Sonntag, 28. Juli 2013

HIER-JETZT IST LIEBE

Wahre Liebe ist rein, ist unschuldig und ist frei. Denn sie kennt weder Vergangenheit noch Zukunft, sondern ist eine bedigungslose Bewusstseins-Erfahrung im fortwährenden und all-umfassenden Hier-Jetzt.

Freitag, 26. Juli 2013

LIEBE/LIEBE

Eine Liebe, die Dir weggenommen werden kann, ist keine wahre Liebe, sondern eine Projektion einer erfundenen Liebesgeschichte, in welcher Du für die idealisierte Hauptrolle besetzt worden bist. Und da der Lauf der Zeit Dich als nicht eine genaue Kopie der gewünschten und ersehnten Figur enthüllt hat, wurdest Du ausrangiert. In den meisten Fällen trifft dies auf beide Seiten einer Liebesgeschichte zu. Da beinahe nie beide Partner genau denselben Traum träumen, enden die meisten sogenannten Beziehungen, nachdem der erste Gefühlsrausch vorüber ist, unvermeidlich in einer Krise von gegenseitiger oder einseitiger Desillusionierung und Frustration. Dies geschieht, sofern in der Zeit seit dem rosigen Anfang der Verliebtheit in das eigene Idealbild, es den beiden Partnern nicht gelungen ist ihre ursprünglich idealisierte Vorstellung des Anderen der tatsächlichen Realität anzupassen und die Persönlichkeit des anderen trotz seiner Fehler lieben zu lernen
Dieser Prozess ist eine Transformation der Liebe von der Ebene der Gefühle, Sinne und Gedanken in eine auf Herzensebene.
 Solange Du Dich noch mit Deinem Verstand, Körper und Gefühlen identifizierst, wirst Du natürlich idealisierten Liebesgeschichten nachjagen, welche, da sie der Realität der Dualität entspringen und in dieser ausgelebt werden, unvermeidlich eines Tages bitter werden.
Hingegen zu realisieren, dass Deine Persönlichkeit ihre Grenzen hat und nur ein Teil von Dir ist, ermöglicht es Dir eine persönliche Liebesbeziehung in gegenseitigem Verständnis und Respekt zu leben – unabhängig davon was die andere Seite tut und selbst wenn ihr euch dazu entscheidet eines Tages andere Wege zu gehen.

Montag, 15. Juli 2013

UNGEDULDIG - ODER SCHNELL DENKEND?

Sämtliche Adjektive haben eine persönliche, subjektive Assoziation und werden so in der Regel als wertende Begriffe benutzt. Ausserdem bietet ihre individuelle Verwendungsart einen aufschlussreichen Einblick in die persönliche Haltung dem Leben gegenüber, worüber sich die den meisten nicht Menschen bewusst sind. Solange das Leben unbewusst vom Ego aus gelebt wird, ist natürlich der persönliche Gebrauch von Adjektiven auf die eigene limitierte, konditionierte Realität beschränkt und dadurch ausschliesslich an subjektiven oder an sogenannten "allgemeinen" Werten gemessen. Denn im Ego-identifizierten Denken wird nicht erkannt, dass die Realität eine rein subjektive Erfahrung ist und sich dadurch nicht an "allgemeinen"  Massstäben wertet lässt.
Selbstverständlich sind Adjektive ein wertvoller Bestandteil der Sprache - dies vermutlich wohl gerade weil sie den Raum so offen lassen für die persönliche Phantasie und Spekulation.
Jedoch ist es insbesondere in zwischenmenschlichen Situationen dem gegenseitigen Verständnis zuträglich, Adjektive in Bewusstsein für die Andersartigkeit des Gegegenübers zu verwenden und andere nicht ausschliesslich anhand der persönlichen Realität zu bewerten.
Um hierzu ein klassisches Beispiel zu nennen:
Die persönliche Realität ist ein Ausdruck der individuellen Bewusstseinsebene, welche wiederum die eigene Schwingungsfrequenz definiert. Jemand mit einem hoch schwingenden Bewusstsein denkt also schneller, handelt und reagiert unmittelbarer als jemanden mit einem tiefer schwingenden Bewusstsein. Und so geschieht es oft, dass sich Menschen untereinander als "ungeduldig" bewerten. Während das rasche (Re-)Agieren aber durchaus ganz einfach ein Ausdruck von schnellem Denken sein kann. Denn wirkliche Ungeduld entspringt aus einem Gefühl innerer Unruhe, welches überhaupt nichts mit schnellem Denken zu tun hat, sondern vielmehr ein Anzeichen  persönlicher Disharmonie ist. Das nächste Mal, wo Du jemanden als ungeduldig einstufst, versuche Dir also bewusst zu sein, ob Du dieses Adjektiv verwendest, weil Dein Gegenüber tatsächlich aus innerer Unzufriedenheit handelt/spricht/denkt/reagiert oder Du Dich vielmehr von seiner Geschwindigkeit zu handeln/sprechen/denken/reagieren schlicht überfordert fühlst und die Disbalance somit eigentlich auf Deiner Seite besteht.

Sonntag, 14. Juli 2013

PERSÖNLICHR ERFOLG

Erfolgreich zu sein ist, gleich allen anderen persönlichen Erfahrungen im Leben, eine rein subjektive Bewertung. Denn was für den einen Erfolg bedeutet, erlebt ein anderer als Niederlage. Allgemein wird als erfolgreich erachtet, wer eine Aufgabe meistert und dafür weltliche Anerkennung in einer Form erhält. Das eigene Ego kann sich selbst auch unabhängig von äusserer Anerkennung als erfolgreich einstufen, jedoch benötigt es dafür Vergleichswerte, die wiederum vom Aussen konditioniert werden. Diese Art von äusserem und persönlichem Erfolg ist jeweils sehr kurzlebig und bringt in der Regel ihre Schattenseite mit sich, sobald die betreffende Situation vergangen ist und die akute Erinnerung daran verblasst. Ausserdem entsteht er meistens auf Kosten anderer, die im Vergleich nicht erfolgreich sind.
Wahrer Erfolg hingegen ist keine Erfahrung des Augenblickes, sondern ein dauerhafter Seins-Zustand, der aus Freude an dem jeweiligen Tun entspringt, innere Harmonie mit sich bringt und eine entsprechene Resonanz im Aussen erzielt. Gleich einer leuchtenden Kerzenflamme, die vor dem Spiegel, dem sie steht ihr erhellendes Licht zurückgestrahlt bekommt. Wirklich erfolgreich zu sein bedeutet also in Freude das Leben zu meistern und dadurch Freude im persönlichen Umfeld zu kreieren.

EINE FRAGE DER SCHWINGUNG

Alles Leben ist Bewusstsein und sein Reinheit, das heisst sein Grad an Spiritualität Zustand und seine Nähe zu Göttlichen Quelle, bestimmt über seine innewohnende Schwingungsfrequenz.
Auf der persönlichen Ebene bedeutet dies, dass je weniger Du Dich an materiellen Dingen, Gefühlen, vorgefertigten Gedankenstrukturen festhaltest und je mehr Du Dich auf selbstlose Liebe und Bewusstsein fokussierst, umso höher schwingt Dein Bewusstsein.
Je höher Deine persönliche Schwingungsfrequenz ist, um so rascher und leichter bewegst du Dich durch die Erfahrungen innerhalb der Zeit-Raum Grenzen und je schneller scheint für Dich die Zeit in der vertikalen Realität zu vergehen. Die Schwingung Deines Bewusstseins bestimmt also über Deine persönliche Zeitwahrnehmung und erhöht sich, je weniger Du an Dingen, Menschen, Gedanken, Gefühlen etc. festhältst. Während bei tiefer schwingenden Individuen die jeweiligen persönlichen Erfahrungen grosse Bewegungen im "Ich" verursachen und oftmals lange nachwirken, so berühren Dich hingegen Deine vielzähligen und rasch aufeinanderfolgenden Erlebnisse nur kurz, da Du, sie soeben erfahren, ihre Essenz in Deinem Selbst erkannt hast und sie dadurch nicht länger festhaltest als für die Erkenntniss notwenig ist.
Nicht-Anhaftung zu praktizieren macht Dich also leicht und frei selbst sogenannt schwierige Situationen zu durchleben ohne dadurch zurückgehalten und mit Sorgen belastet zu werden.
Alles indiviualisierte Bewusstsein bewegt sich einer Vereinigung mit der Göttlichen Quelle entgegen und in diesem Prozess verändert und entwickelt sich seine Schwingungsfrequenz fortwährend. Obschon sich jeder mit einer anderen Geschwindigkeit auf dieses gemeinsame Ziel zubewegt und jeweils auf seinem eigenen Niveau des Bewusstseins zuhause ist, besteht gleichsam die Möglichkeit, die eigene Schwingungsfrequenz willentlich über einen gewissen Zeitraum hinweg zu verändern. Zum Beispiel ist Mediation ein Weg, um sie vorübergehend über die gewohnte Stufe anzuheben. Wohingegen bösartige Gedanken oder niedere Verlangen zu hegen, die eigene Schwingungsfrequenz senkt.
Da jeder über eine indiviuelle Schwingungsfrequenz verfügt, müssen zwei Menschen, die mit einander in Kontakt treten möchten, eine gemeinsame Ebene finden, um dies tatsächlich tun zu können. Es ist einfacher für jene mit einen höheren Bewusstseinsgrad, sich auf denjenigen ihres Gegenübers einzustimmen, als für letzteren den seinen auf eine ungewohnte Ebene zu erhöhen. Also musst Du Dir durchwegs bewusst bleiben, wenn Du auf jemanden mit einem drastisch tiefern Bewusstseinsgrad triffst, um nicht in Deinem Wunsche Dein Gegenüber zu erreichen, instinktiv Deine eigene Schwingung auf seine Ebene senkst. Jedoch sollte sich idealeweise intuitiv ein gemeinsamer Kompromiss zwischen beiden Seiten einstellen.
Nach einem persönlichen Austausch mit einer anderen Person, kannst Du anhand Deiner persönlichen Energie herausfinden, ob Du Deiner persönlichen Schwingungsrealität treu geblieben bist. Wenn Du Dich zufrieden und friedvoll fühlst, bist Du ihr auf geteiltem Boden begegnet. Wenn Du Dich müde und ausgelaugt fühlst, hast Du Deine gewohnte Frequenz drastisch gesenkt. Und wenn Du Dich ungewohnt leicht und über Dich selbst hinausgehoben fühlst, so warst entweder Du zu Gast gewesen auf der gewohnten Bewusstseinsebene Deines Gegenübers, oder eure Verbindung hat euch beide über eure gewohnte Ebene hinausgehoben.

Donnerstag, 11. Juli 2013

WEISE LEBEN

Es ist bewundernswert die weisen Worte anderer zu wissen, jedoch einzig Deine Fähigkeit ihren Maximen getreu in freudiger Leichtigkeit Tag für Tag zu leben, ist ein Anzeichen wahrer Grösse und Weisheit.

ICH BIN UND BIN NICHT

Ich bin und doch bin ich nicht, denn das "Ich", welches sagt "Ich bin", ist bloss eine Schöpfung des Teiles meines "Ichs" welches wirklich Ist.
Du bist Du und bist es nicht, denn das "Du", welches ich wahrnehme ist eigentlich eine Spiegelung meines "Ichs", welches von sich selbst als "ich" denkt.
Und so sind wir sowohl weder "Du" noch "ich", sondern beide eine Erschöpfung des Einen der sich aufgeteilt hat, um sich durch seine Teile selbst bewusst erfahren und erkennen zu können.

POSITIVE VERGLEICHE

Die angeborene Gewohnheit des Egos in klar definierten Formen zu denken und zu sehen, verleiht im die wertvolle Fähigkeit, Unterschiede zwischen ihnen festzustellen. Jedoch erst wenn Du die Angst in Deinem Ego-Verstand bewusst erkannt und ausgelöst hast, bist Du in der Lage, Beobachtungen anzustellen, ohne  die wahrgenommenen Unterschiede dabei gleichzeitig zu werten und Dich selbst im Vergleich mit dem Gegenstand Deiner Aufmerksamkeit entweder als besser oder schlechter zu sehen. Jemand, der noch immer mit seinem Ego identifiziert lebt, kann zwischen diesen beiden unterschiedlichen Betrachtungsweisen keinen Unterschied erkennen, denn da selbst gefangen im angst-bedingten Denken, erscheinen ihm alle Vergleiche wertend.

Mittwoch, 10. Juli 2013

POSITIVE KRAFT

Worte können sehr machtvoll sein, denn in ihrer Essenz sind sie reine, unverfälschte Kraft. Der Grad in welchem diese Kraft vermittelt wird durch einen Sprechenden/Schreibenden/Denkenden und  von einem Zuhörenden/Lesenden/Denkenden  hängt einzig davon ab, wie bewusst und klar die betreffenden Worte formuliert werden. Jedoch selbst wenn dies in einem höchst unbewussten Zustand geschieht, bleibt ihre Macht eine unvermeidliche und unbestreitbare Tatsache, welche auf irgendeine Weise eine energetische Reaktion hervorruft. Ob dieser Effekt positiver oder negativer Natur ist, hängt von der Absicht des Sendenden ab und ob es als positiv oder negativ registriert wird von dem momentanen persönlichen Zustand des Empfangenden.
Worte existieren auf der mentalen Ebene und werden so üblicherweise via den rational denkenden Verstand übermittelt. Ihr Inhalt muss sehr aufmerksam bedacht sein, wenn die gewünschte Wirkung positiver Art sein soll, denn einzig eine rein positive Formel kann eine positive Reaktion erzeugen und eine Verneinung in irgendeiner Form wird ausnahmslos als ein negativer Stimulus registriert und löst demnach eine ebensolche Reaktion bei demjenigen aus, der die Auswirkungen der formulierten Worte erlebt.
Alle Verneinungen sprechen direkt das Ego und seine innewohnenden Angst an. Wohingegen positive Wortinhalte den Aspekt der Seele und der Liebe in Lebewesen stimulieren.

Angesichts des eben erwähnten wundert es einem nicht, dass alle legislativen Schriften so wenig Wirkung zeigen Unrecht in der Bevölkerung zu vermeiden.
Wenn Symptome der Angst in Individuen und im menschlichen Kollektiv ausgerottet werden sollen, muss dies durch Liebe und eine positive Haltung geschehen. Denn diese beiden Qualitäten lösen Verständnis und Akzeptanz aus, welche wiederum eine vereinigende Atmosphäre erschaffen.

Dienstag, 9. Juli 2013

WACHTHUND

Freiheit ist eine natürliche Begleiterscheinung von bedingungsloser Liebe und allgemeines Geburtsrecht. Niemand kann Dir Freiheit geben oder wegnehmen und Du allein hast die Macht frei zu werden hier und jetzt - für immer. Das einzige, was Du dazu tun musst, ist Deine Ängste los zu lassen, welche Dir gleich einem unermüdlichen, blutdürstigen Jagdhund den Weg versperren.

ESSENTIELLE FRAGEN

Das Leben zu hinterfragen ist eine der grundlegenden Funktionen des Ego-Verstandes. Jedoch hat sie, gleich allen anderen Teilen der dualen Realität in welcher des Ego existiert, eine positive und eine negative Seite. Dir selbst Fragen zu stellen und das Leben und die Liebe zu hinterfragen sind notwendig, um persönliches Wachstum und Bewusstseinsentfaltung zu garantieren und ein Weg, diese angeborene Funktion konstruktiv zu nutzen. Wohingegen Dich selbst, das Leben und die Liebe anzuzweifeln, seine zerstörerische Seite ist und bei jenen Menschen vorkommt, die von starker, persönlichen Ängsten behindert werden. Natürlich sind alle Menschen, die sich noch nicht in einem Zustand persönlicher Erleuchtung leben, bis zu einem gewissen Grad behindert von Angst und dadurch in Gefahr Momenten des Zweifelns zum Opfer zu fallen. Jedoch ist bei gesunden Personen der Wille zu überleben und das Licht zu erreichen für gewöhnlich stärker als die Angst und überkommt so am Ende meist ihre dunkle, zweifelnde Seite. Während jene, welche sich unter Einfluss ernsthafter Ängste befinden, einen Grossteil ihrer Zeit auf der dunklen Seite ihrer persönlichen Realität fristen. Allerdings gibt es noch einen anderen Art, wie die Lebensfreude verloren gehen kann, welche ebenfalls durch Angst bedingt wird, wenngleich einer, die sehr viel weniger greifbar ist. Nämlich Vorurteile, vorgefertigte Ideen etc., denn diese hindern Dich ebenfalls daran, die Augenblicke des Lebens zu hinterfragen, die Du gerade erlebst.
Hast Du je beobachtet, wie kleine Kinder, die noch dabei sind die fragende Funktion ihres Ego-Verstandes zu lernen und auch noch nicht gelernt haben, auf die subtile, angst-fördernde Propaganda zu reagieren, die die moderne Gesellschaft durchzieht, leicht und freudig alle Fragen stellen, die in ihrem Geist auftauchen? Je liebevoller und unkritischer ihr unmittelbares Umfeld ist, umso länger bleibt ihnen diese Qualität der Unschuld erhalten. Jedoch verlieren die meisten von ihnen die absolut positive Verwendung ihrer Ego-Verstandes, wenn sie zur Schule kommen, denn dort wird ihnen gelernt, dass es "dumme" Fragen gibt. Und natürlich möchte niemand als "doof" gesehen werden... Ausserdem werden sie, wenn sie erst einmal lesen gelernt haben, vermutlich früher oder später auch damit beginnen Zeilen von Nachrichten etc. konfrontiert werden.
Die Gewohnheit des Ego-Verstandes neugierig zu sein und fortwährend mehr über sich selbst, das Leben und die Lieben erfahren und lernen zu wollen, lässt Dich stetig weiter wachsen und Dein innewohnendes Potential entfalten. Im Augenblick, wo Du diese Gewohnheit ablegst, wird das Leben schal.
Also versuche Dir der Natur Deiner Gedanken bewusst zu sein und einzugreifen, wann immer Du auf behindernde triffst, die Dich Deiner Bewusstseinsentfaltung im Wege stehen.

Mittwoch, 3. Juli 2013

KLARE VERÄNDERUNGEN

Die Realität der physischen Ebene und des persönlichen Lebens entsteht durch Gedanken, welche von Gefühlen belebt werden. Weswegen einzig klare Absichten klare Resultate bringen. Und klare Entscheidungen sind überwiegend Erzeugnisse der Intuition, da der Ego-Verstand, welcher mit instinktiven Angst vor Veränderungen behaftet ist, für gewöhnlich unfähig ist, sich über irgendetwas ganz im Klaren zu sein, ausser wenn er gerade der Stimme der Intuition vertraut und ihren Anweisungen folgt. Üblicherweise gilt, je klarer Du in Deinen Entscheidungen betreffend Veränderungen in Deinem persönlichen Leben bist, umso rascher und leichter werden sie zu tatsächlicher Realität. Selbst wenn die Zielsetzung Deiner intuitiven Entscheidungen von einem rationalen Standpunkt aus betrachtet manchmal weit hergeholt und unmöglich zu erreichen scheinen mögen, ergeben sich die notwendigen Schritte, um sie zu realisieren, leicht und mühelos auf Deinem Weg durchs Leben. Jedoch gibt es Zeiten, wo Dir klar darüber bist, in welche Richtung Du gehen möchtest und dennoch scheint die Realität Deines äusseren Lebens unwillig, Dir bei ihrer Realisierung zu helfen, denn manchmal ist die Intuition der horizontalen Zeit voraus. In solchen Phasen ist es wichtig, weiter im Vertrauen gegenüber Deinem ursprünglichen intuitiven Stimulus zu bleiben und abzuwarten. Sei geduldig und versuche Deine Zeit sinnvoll zu nutzen, indem Du sie als eine Art Urlaub betrachtest und Dich angesichts all der scheinbaren Schwierigkeiten, die Deinen Weg versperren, nicht verunsichern lässt.
Intuitive Impulse, welche Dich dazu verleiten klare Entscheidungen zu treffen, entstehen für gewöhnlich spontan und fördern persönliche Veränderungen, Entwicklung und persönliches Wachstum. Und ausser Du hast die Gewohnheit Deinen intuitiven Ideen an zu zweifeln, sind sie klar und einfach in ihren Absichten. Wenn Du ihnen gewohnheitmässig vertrauensvoll folgst, bewegst Du Dich in rasantem Tempo und mit leichtem Gang durch Lebenssituationen hindurch. Wohingegen wenn Du dazu neigst, Deinen intuitiven Ideen bezüglich bestimmten Taten zu misstrauen, Du einen grossen Teil Deiner Zeit damit zubringst zwischen möglichen Optionen hin und her zu schwanken, oftmals Deine geplantes Handlungsvorgehen zu ändern und generell regelmässig damit beschäftigt bist, mögliche Handlungsweisen abzuwägen. Das Ego, welches gegenüber vorgesehenen Veränderungen, welche nicht seine eigenen wohl durchdachten sind, von Natur aus misstrauisch ist, neigt dazu intuitive Impulse zu hinterfragen/an zu zweifeln und eine Front gegen sie zu errichten, wenn seiner Einschätzung nach die möglichen Resultate der geplanten Veränderungen als zu unvorhersehbar ausfallen. Und zweifelnde Gedanken ziehen gegensprüchliche Gefühle nach sich und verwischen so Deine ehemals klaren intuitiven Wahrnehmungen und Ideen.

Dienstag, 2. Juli 2013

HERZENSRAUM

Im Raum des Herzens herrschen Freiheit, Leichtigkeit und Freude. Es strahlt dort ein Licht, welches dem jenigen der Sonne gleicht, jedoch keine physischen Augen benötigt, um gesehen zu werden. Und dennoch bringt es ein helles Strahlen in die Augen des Betrachtenden. Der Herzensraum ist erfüllt von einem Gefühl reiner Liebe, das keiner Sinne bedarf, um wahrgenommen zu werden, jedoch werden die Sinne davon berührt und erfüllt. Im Herzen ist es friedlich still und die Worte, die zu Dir von dort aus sprechen, fliessen zwar gleich persönlicher Gedanken durch Deinen Verstand, sind jedoch von einer kristallenen Klarheit und lassen Dich frei.

Montag, 1. Juli 2013

NEUE GEWOHNHEITEN

Persönliche Erleuchtung lässt Dich für das grössere "Ich" erwachen, welches hinter dem Ich des Ego-Verstandes existert. Du realiserst dabei, dass Du weder Deine Gedanken, noch Gefühle, noch Dein Körper bist, sondern das, was diese unterschiedlichen Bewusstseinsebenen erlebt. Dein Verstand wird dabei erleuchtet und verändert seine Art zu funktionieren, da ein zweiter Bewusstseinsfluss dazukommt, einer, welcher nihct mit dem denkenden "Ich" identifiziert ist. 
Jedoch benötigt dieser neue Bewusstseinszustand anfangs vermutlich etwas Anstrengung von Deinerseits, um ihn aufrecht zu erhalten. Bewusstsein existert stets im Hier-Jetzt und erschafft jeden Augenblick des Lebens neu, also musst Du, um Deinen Zustand des bewussten Wahrnehmens zu bewahren, ihn von Moment zu Moment kontinuierlich erneuern. Solange, bis Dein Verstand gelernt hat, auf die höhere Bewusstseinsebene eingestimmt zu bleiben, anstatt sich gewohnheitsmässig auf jene der "Ich"-Identifikation zurückzubegeben. Und wenn es Dir erst einmal gelungen ist, Dein Bewusstsein auf der höheren Ebene zu zentrieren, bist Du frei, das "Ich"-Denken bei Bedarf zu nutzen und ebenso leicht jederzeit wieder zu verlassen.

GLÜCKLICHE SCHÖNHEIT

Eine bewusste Wahrnehmung für etwas Schönes, welche unabhängig von dem Verlangen es zu besitzen existiert, macht den Betrachtenden glücklich. Also ist einer der unzähligen Wege, um zu einem persönlichen Zustand von bedingungsloser Seligkeit und Glücklich-Sein zu gelangen, Dich selbst zu lehren, die verborgene Göttliche Schönheit in allen lebendigen Dingen und in jedem Augenblick des Lebens sehen zu können.