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LIEBESTEMPEL

Der physische Körper kann als Tempel für die inkarnierte Seele gesehen werden. Jedoch sollten wir nicht den Altar anbeten, sondern den Lebensfunken, welcher ihn belebt. Denn im Leben zählen nicht die materiellen Hüllen, sonder die Essenz des Lebens, welche diese Formen beseelt.
Es verhält sich genauso wie mit der Anbetung der antiken Pantheons der Götter und Göttinnen. Natürlich müssen die Tempel-Gebäude der Götter und Göttinnen gepflegt werden, jedoch sollten sie nicht mit den Götter und Göttinnen verwechselt werden, welchen sie gewidmet sind und deren Kraft in ihnen ruht.
Betrachtet man jedoch die Gesellschaft und die Art und Weise, wie Liebende mit ihrem eigenen Körper und mit dem ihrer Geliebten besessen sind, ist es ziemlich offensichtlich, dass sie das Mittel mit dem Zweck verwechselt haben.
Dein Körper und jener Deines/Deiner Geliebten sollten wohl mit Liebe und Respekt behandelt werden, doch Deine Anbetung sollte an dem Göttlichen Lebensfunken gelten, welcher diese Tempel aus Fleisch und Blut beseelt.

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Paradies ist ein Begriff welcher einen Platz auf Erden beschreibt, wo Menschen Gott am Nächsten sind. Das ewige Paradies ist in deinem Herzen zu finden, denn in Deinem innersten Kern deines Wesens bist Du für immer mit Ihm verbunden. Dein Ego in seinem fortwährenden Kampf ums Überleben hat diesen wahren Zustand bloss verdeckt. Sich an einem paradiesischem Ort aufhalten kann dabei helfen diesen Raum in Deinem Innern wiederzufinden. In ihrer ruhigen Schönheit lassen solche Orte Dich emotional, physisch und mental entspannen und schaffen so auch eine Entspannung im Ego, welches damit durchlässig wird für die Wahrheit und Dir ermöglicht das Innere Paradies zu erkennen. Und wenn Du das Paradies einmal in Deinem Innern wiedergefunden hast, wirst Du fortan im Paradies leben wo immer Du hingehen magst.

LEBEN, FÜHLEN, TRÄUMEN...

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IMMER EIN WEG

Es gibt immer einen Ausweg aus jeder Situation im Leben. Wenn Du manchmal das Gefühl hast, dass es keine gibt, liegt das daran, dass Du geradeaus starrst und glaubst, Dir Deines nächsten Schrittes unfehlbar sicher zu sein. Anstatt Dir die Möglichkeit zu erlauben, Dich umzudrehen,  ein paar Schritte zurück zu treten, von woher Du gekommen bist, und zu Deine vorherige Position aus dieser kleinen Entfernung zu betrachten. Oder nach links und rechts zu schauen, anstatt zu glauben, dass es nur eine mögliche Richtung gibt, in die es zu gehen möglich ist – oder dass man aus irgendeinem Grund unbedingt und ausschliesslich diesen einen Weg gehen muss und keinen anderen.